Aktuell

Nicht länger Lebensmittel verschwenden

Das Restaurant benedikt der pflegimuri trägt das Gute im Namen. Obwohl das Küchenteam täglich darauf achtet, nicht mehr ins Angebot zu geben als konsumiert wird, bleiben manchmal gegen Abend vereinzelte Menüs, Sandwiches, Desserts oder Snacks übrig. Diese Lebensmittel werden ab dem 1. Dezember via App «Too Good To Go» publiziert, können von Interessierten reserviert und bezahlt sowie direkt im Restaurant benedikt abgeholt werden.

Einfach und nachhaltig
«Wir träumen von einem Planeten ohne Lebensmittelverschwendung und engagieren uns täglich dafür, diesen Traum zu verwirklichen», betonen die Macherinnen und Macher von «Too Good To Go», einer Bewegung, die von Dänemark ausgehend die Welt erobert. Alle Arten von Lebensmittel werden in einem bestimmen Ausmass verschwendet. Die grösste Kategorie sind Früchte, Gemüse, Wurzeln und Knollen. Rund 5000 Restaurants, Bäckereien, Supermärkte oder Hotels in der Schweiz tun durch «Too Good To Go» etwas dagegen. Rund 1,5 Millionen Nutzerinnen und Nutzer greifen auf die App zu und beteiligen sich so an der Aktion zur Rettung von Lebensmitteln. Die Installation der App ist eine Sache von wenigen Minuten. Umso länger dauert der Genuss der erworbenen Lebensmittel beziehungsweise die damit verbundene Achtsamkeit im Umgang mit allem, was nährt.

 

Bedienter Mittagstisch

Sie leben eigenständig – würden es aber schätzen, ab und an eine Mahlzeit unter Gleichgesinnten zu geniessen. Neu ab Freitag, 19. November 2021:

Hintergründe zum Besuchsrecht

Bei allen Besuchen in der pflegimuri gilt ein achtsamer Weg zwischen Sicherheit und Selbstbestimmung.

Es darf gefeiert werden: 50. Ausgabe der pflegizytig

Warum in der pflegimuri Fotomodels leben, was die neue Vorstandsfrau des Vereins pflegimuri damit zu tun hat, was das zentrale Anliegen des neuen Seelsorgers ist und warum die pflegimuri jetzt auch ein Aufforstungsunternehmen ist – all das verrät der Blick in die Jubiläumsausgabe der pflegizytig.

vaka aktuell

Die Aargauer Pflegeheime wollen ihren Bewohnerinnen und Bewohnern eine möglichst hohe und selbstbestimmte Lebensqualität bieten. Dieses Anliegen konnte während der Corona-Pandemie nicht vollumfänglich erfüllt werden. Die Kampagne «Mein Heim-Vorteil» soll zeigen, dass dank der Impfung die Normalität in den Heimen weitgehend zurückgekehrt ist. Nebst der Pflegeheim-Kampagne behandelt der Leitartikel dieser vaka aktuell Ausgabe den Entscheid des Nationalrats und ein neuer Artikel im Versicherungsaufsichtsgesetz. Die vaka setzt sich dafür ein, dass diese schädliche und ungerechte Bestimmung in der Beratung im Ständerat gestrichen wird.

20 Jahre Musig im Pflegidach