Aktuell

Wege zum guten Leben, guten Altern und guten Sterben

Wir laden Sie herzlich zum zweiten Teil der Vortragsreihe ein, in der wir gemeinsam mit der Philosophin Dr. phil. Magdalena Hoffmann von der Universität Luzern den Fragen nachgehen, was «ein gutes Leben, gutes Altern und gutes Sterben» ausmacht. In drei philosophischen Betrachtungen nähern wir uns diesen Themen gehaltvoll, tiefgründig, zugleich verständlich und alltagsnah.

Der zweite Vortrag "Gut altern – Gelebte Reife" findet am 2. Juni 2026 um 18.00 Uhr statt. Bei schönem Wetter draussen im Fürstabtgarten, bei schlechter Witterung im pflegidach. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss wird ein kleiner Apéro offeriert. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an alle Interessierten. Vorkenntnisse in Philosophie sind nicht nötig.

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Der Freiämter berichtet über das Frühlingsfest der pflegimuri

Der Freiämter hat in seiner Ausgabe vom 1. Mai 2026 ausführlich über das zweite Frühlingsfest der pflegimuri berichtet. Der Beitrag macht sichtbar, worum es am 30. Mai geht: Begegnung, Musik, Kulinarik und ein Fest für alle Generationen im Herzen von Muri.

Zum Beitrag im Freiämter

Die Ausgabe Nr. 59 der pflegizytig ist erschienen

Wie nehmen Bewohnerinnen und Bewohner Qualität wahr? Welche Rolle spielen externe Zertifizierungen wie SanaCERT, qualitépalliative oder das Prädikat UND? Und warum sind Rückmeldungen von Bewohnerinnen und Bewohnern, Mitarbeitenden und Angehörigen so wichtig für die Qualitätsentwicklung? Andrea Nölly erklärt im Interview, welche Bedeutung Qualität in der pflegimuri hat und warum sie niemals stillsteht.

Viel Spass beim Lesen der aktuellen Ausgabe der pflegizytig

Ein Auszug aus dem Geschäftsbericht 2025 ist Teil dieser pflegizytig. Die Zahlen und Fakten 2025 sind hier einsehbar.

Frühlingsfest am 30. Mai 2026

Die pflegimuri lädt am Samstag, 30. Mai 2026 zum Frühlingsfest ein – nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr geht der Anlass nun in die zweite Runde. Ein ganzer Tag voller Geselligkeit, Genuss und Entdeckungen für Gross und Klein! Kulinarische Höhepunkte, Kinderprogramm, Livemusik, Weinlounge, Kaffee und Kuchen, Biergarten, historische Geschichten, Einblicke in die Berufsvielfalt und vieles mehr. Im Herzen von Muri, inmitten einer einzigartigen Kulisse und blühenden Klostergärten.

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Fachbeitrag im ARTISET Magazin

In der aktuellen Ausgabe des ARTISET Magazins ist ein sehr lesenswerter Fachbeitrag erschienen, an dem pflegimuri gemeinsam mit La Maison des Bosquets in Clarens/Montreux VD mitgewirkt hat. Unter dem Titel „Das gewohnte Leben fortführen können” zeigen die beiden Institutionen, wie sie den Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur professionelle Pflege bieten, sondern ihnen durch ein neues Verständnis von Pflege und Betreuung ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

Der Artikel gibt praktische Einblicke in unsere Betreuungsphilosophie 𝗠𝗘𝗜𝗡𝗘 𝟮𝟰 𝗦𝗧𝗨𝗡𝗗𝗘𝗡 und veranschaulicht, wie in der pflegimuri alle Mitarbeitenden – von der Pflege über die Aktivierung bis hin zu Hausdienst, Küche und Administration – zu einer guten Betreuung beitragen. Denn Betreuung ist für uns kein Pflegethema, sondern ein 𝗽𝗳𝗹𝗲𝗴𝗶-𝗧𝗵𝗲𝗺𝗮.

Das vollständige ARTISET Magazin 01/02 2026 kann hier heruntergeladen werden.

Die pflegimuri geht neue Wege in der Rekrutierung

In den letzten beiden Jahren haben wir uns gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden intensiv damit beschäftigt, herauszufinden, was das Arbeiten in der pflegimuri so besonders macht. Das Ergebnis haben wir unter den vier Werten 𝗣𝗮𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁, 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲𝗶𝘁, 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 und 𝗪𝗼𝗵𝗹𝗯𝗲𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻 sowie dem Slogan 𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿.𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀.𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻. zusammengefasst. Basierend darauf haben wir Anfang 2025 die Website karriere.pflegimuri.ch ins Leben gerufen, auf der sich alles um die pflegimuri als Arbeitgeberin dreht.

In aktuellsten Schritt geht es nun darum, möglichst vielen Interessierten nahezubringen, was das Wirken in der pflegimuri so speziell macht. Aktuell bedeutet das:

  • Wir bauen Hürden bei der Kontaktaufnahme und im Bewerbungsprozess ab. So kann man sich auf unserer Karriereseite per WhatsApp unkompliziert informieren oder gleich in 60 Sekunden bewerben.
  • Mit TWO.jobs animieren wir unsere Mitarbeitenden, unsere offenen Stellen in ihrem persönlichen Netzwerk zu teilen. So können alle Mitarbeitenden ganz unkompliziert selbst zu Recruitern werden und Gutscheine als Belohnung erhalten.
  • Interessierte laden wir ganz unkompliziert zu uns auf einen Kaffee ein, damit sie „pflegi-Luft” schnuppern können, ohne vorher Bewerbungsunterlagen einreichen zu müssen.

Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen einzuladen, sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen und sich unkompliziert mit Mitarbeitenden aus allen Bereichen auszutauschen. Um es mit den Worten von Verena Rey, Leiterin Human Resources & Bildung, zu sagen: „Wir leben das, was wir kommunizieren. Das lässt sich nur schwer in Worte fassen, sondern muss vor Ort erlebt werden.“

Der «Freiämter» hat Verena Rey, Sydne Rose Maurer und Thomas Weber dazu interviewt und einen sehr lesenswerten Bericht veröffentlicht. Herzlichen Dank dafür!

Hier geht's zum ganzen Bericht im Freiämter vom 13. Februar 2026

Neuer Leitfaden für gute Betreuung in Altersinstitutionen

Die Paul Schiller Stiftung, ARTISET und CURAVIVA haben gemeinsam mit 20 Institutionen aus der ganzen Schweiz den Leitfaden für gute Betreuung in Altersinstitutionen erarbeitet – ein zentrales Instrument, um die psychosoziale Betreuung älterer Menschen nachhaltig zu stärken. Obwohl der Leitfaden primär für stationäre Altersinstitutionen konzipiert wurde, lassen sich die enthaltenen Grundlagen ebenso für den intermediären Bereich und Angebote des betreuten Wohnens nutzen.

Der Leitfaden ist in drei Kernbereiche unterteilt:

  1. Der erste Teil veranschaulicht anhand konkreter Alltagssituationen und Tagesabläufe, wie die psychosoziale Begleitung der Bewohnenden direkt gelingt,
  2. Der zweite Teil liefert Hilfsmittel für das Management, um die Betreuung verbindlich in der Betriebsführung und Organisation zu verankern,
  3. Der dritte Teil erläutert die erforderlichen politischen Reformen und Finanzierungsmodelle, um die Betreuungsqualität schweizweit abzusichern.

Die pflegimuri war eine von 20 Institutionen, die an der Entwicklung des Leitfadens mitwirken durfte. Wir freuen uns sehr, dass unsere 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗲𝘂𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗵𝗶𝗹𝗼𝘀𝗼𝗽𝗵𝗶𝗲 𝗠𝗘𝗜𝗡𝗘 𝟮𝟰 𝗦𝗧𝗨𝗡𝗗𝗘𝗡 als 𝗕𝗲𝘀𝘁-𝗣𝗿𝗮𝗰𝘁𝗶𝗰𝗲-𝗕𝗲𝗶𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹 in den Leitfaden eingeflossen ist.

Der Leitfaden soll Altersinstitutionen in der ganzen Schweiz inspirieren und ermutigen, der qualitativ hochwertigen Betreuung den Stellenwert zu geben, den sie verdient, um unterstützungsbedürftigen Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen – und nicht nur eine gute Pflege.

Die Kurz- und Langversionen des Leitfadens stehen auf gutaltern.ch zum Download bereit und können kostenlos in gedruckter Form bestellt werden.

Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Organisationen herzlich für den wertvollen Austausch und ihren Einsatz für ein selbstbestimmtes, würdevolles und erfülltes Leben im Alter!

Die pflegimuri ist unter den Top 3 im AKB Förderprogramm für Nachhaltigkeit 2025

Ein halbes Jahr intensiver Arbeit, viele angeregte Diskussionen, neue Perspektiven – und nun eine Anerkennung, die uns besonders freut: Die pflegimuri wurde im 4. Förderprogramm der Aargauischen Kantonalbank von einer Fachjury als eines der drei innovativsten Unternehmen ausgezeichnet. Für uns ist diese Wahl eine Würdigung unseres Potenzials und unseres Anspruchs, Nachhaltigkeit nicht punktuell, sondern strategisch und wirksam anzugehen.

Im Förderprogramm arbeiteten zehn ausgewählte Organisationen aus dem Kanton Aargau gemeinsam mit Expertinnen und Experten, der Fachhochschule Nordwestschweiz und der AKB an zukunftsweisenden Nachhaltigkeitsprojekten. Alle Teilnehmenden haben mit grossem Engagement gezeigt, wie gesellschaftliche und ökologische Verantwortung konkret umgesetzt werden kann – jede Organisation auf ihre eigene Weise.

Die pflegimuri hat sich im Rahmen des Programms drei klare Ziele gesetzt – und diese auch erreicht:

Erstens wurde eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie entlang der Unternehmensstrategie entwickelt, die als flexibler Baukasten funktioniert. Zweitens entstanden konkrete Massnahmen und zahlreiche Ideen zur Förderung der Biodiversität, die über das eigene Areal hinaus Wirkung entfalten können. Drittens wurde ein universelles, praxisnahes Werkzeug zur Bewertung von Nachhaltigkeitsideen erarbeitet, das hilft, zukünftige Vorhaben gezielt einzuordnen und weiterzuentwickeln.

Als eine der ersten Institutionen in der Langzeitpflege verfügen wir damit über einen fundierten strategischen Rahmen und einen klaren Fahrplan für die kommenden Jahre. Die eigentliche Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie ist ab 2026 vorgesehen. Ab dem nächsten Jahr werden wir regelmässig darüber informieren, welche Ziele wir verfolgen, welche Massnahmen konkret geplant sind und wie sich Nachhaltigkeit Schritt für Schritt im Alltag der pflegimuri niederschlägt.

Die Auszeichnung bestärkt uns auf unserem Weg – und motiviert uns, Verantwortung weiterhin aktiv zu gestalten, gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden, Partnerinnen und Partnern sowie der Region.

Weitere Infos zum unbedingt zu empfehlenden AKB Förderprogramm
AKB-Pressemitteilung als PDF

AZ-Sonderbeilage 2025 – Felix Kegel im Fokus

Am 13. November 2025 ist in der Aargauer Zeitung eine Sonderbeilage zur Berufsbildung im Gesundheitswesen erschienen. Die pflegimuri ist mit einem eindrücklichen Beitrag vertreten: Felix Kegel, HF-Studierender Pflege im ersten Ausbildungsjahr, spricht über seine Motivation, seinen Alltag und seine Perspektiven in der Langzeitpflege.

Der Artikel, die Bilder und das Video zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig und sinnstiftend die Ausbildung in der Pflege ist – und was die pflegimuri als Ausbildungsort besonders macht.

Sonderbeilage als PDF herunterladen
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Erfolgreiche Re-Zertifizierung durch SanaCERT Suisse

Am 14. August hat das Auditteam von SanaCERT Suisse die pflegimuri im Rahmen der Re-Zertifizierung geprüft. Bewertet wurden die Standards Qualitätsentwicklung, Rechte der Bewohnerinnen und Bewohner, Pflege und Betreuung, Kritische Ereignisse, Schmerzbehandlung, Sichere Medikation sowie Behandlung und Betreuung von Menschen mit Demenz. Alle Bereiche wurden mit der Bestbewertung D beurteilt. Die Zertifizierung ist damit für weitere vier Jahre gültig.

Das Ergebnis bestätigt die kontinuierliche Qualitätsarbeit in der pflegimuri. Wir dürfen stolz sein auf das tolle Auditergebnis und bedanken uns herzlich für das Engagement aller Mitarbeitenden im täglichen Wirken in der pflegimuri.

Die pflegimuri ist 2025 Teil des AKB Nachhaltigkeitsförderprogramms

Die pflegimuri wurde dieses Jahr erfreulicherweise als eines von zehn KMUs für das Förderprogramm für Nachhaltigkeit der Aargauischen Kantonalbank (AKB) und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) ausgewählt. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsförderung werden Unternehmen begleitet, die ihr Engagement in ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit gezielt weiterentwickeln möchten.

Verena Ann Wigger vom Freiämter hat Margit Schneider und Thomas Weber dazu interviewt.

Hier geht's zum ganzen Bericht im Freiämter vom 7. Oktober 2025

So geht Pflege mit Individualität

Mit MEINE 24 STUNDEN hat die pflegimuri eine ganzheitliche Betreuungsphilosophie entwickelt, bei der alle mitwirken: Von der Administration über die Küche bis zum Hauselektriker. MEINE 24 STUNDEN steht für maximalen Handlungsspielraum bei minimalen Vorgaben für alle. Denn die Bewohnerinnen und Bewohner sind Experten ihres Lebens und wir sehen es als unsere Pflicht, sie zu begleiten.

Die Aargauer Zeitung hat mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Mitarbeitenden der pflegimuri gesprochen und einen sehr lesenswerten Bericht veröffentlicht.

So geht Pflege mit Individualität - In der pflegimuri lebt man nach dem Motto MEINE 24 STUNDEN, um Bewohnenden ihre Identität und Einzigartigkeit zu erhalten (Aargauer Zeitung, 12.8.2025)

Mit Empathie begegnen - Fachreferat zu Demenz im Alltag mit Marianne Candreia im Dachsaal der pflegimuri

Das Thema Demenz bewegt. Am 13. Mai 2025 nahmen rund 120 Personen am Fachreferat „Achtsames Begleiten von Menschen mit Demenz“ mit Marianne Candreia von Alzheimer Aargau im Dachsaal der pflegimuri teil. Die vielen Fragen aus dem Publikum zeigen, dass Angehörige oft ratlos vor einer Krankheit stehen, die Ängste und Isolation auslösen kann. Aufklärung und niederschwelliger Austausch sind entscheidend, um

  • Ängste und Unsicherheiten abzubauen,
  • Verständnis und Empathie zu fördern,
  • Isolation zu verhindern,
  • Hilfsangebote zugänglich zu machen
  • und die Lebensqualität zu verbessern.

Die pflegimuri nimmt dieses Bedürfnis ernst. Unter anderem mit einer spezialisierten Demenz-Coachin und der Weiterführung der Veranstaltungsreihe: Am 17. September 2025 findet das nächste Fachreferat statt. Ergänzend dazu wird im September eine Woche lang ein Demenz-Simulator vor Ort erlebbar sein. Weitere Informationen folgen.

Weiterführende Informationen:

Mit Blick auf 2027 wird die Klosterfassade saniert – die pflegimuri macht den Anfang

Man sieht es von nah und fern: Die pflegimuri ist seit ein paar Wochen eingerüstet. Was das Gerüst mit 1000 Jahre Kloster Muri zu tun hat, welche Herausforderungen die Sanierung einer historischen Fassade mit sich bringt und was Ihnen wahrscheinlich ab sofort ins Auge springt, auch wenn Sie es bisher nicht bemerkt haben, erfahren Sie in diesem lesenswerten Bericht im Freiämter.

Möglichst zurück zum Original Mit Blick auf 2027 wird die Klosterfassade saniert – die pflegimuri macht den Anfang (Der Freiämter, 28.3.2025)

besser.anders.arbeiten. in den Freiämter Regionalzeitungen

Die Freiämter Regionalzeitungen haben die Entstehung und Weiterentwicklung unseres wertebasierten Arbeitgeberversprechens aufgegriffen und einen richtig tollen Bericht daraus gemacht!

Um die besten Fische zu fangen - Das viele Gute sichtbar machen (Der Freiämter, 31.01.2025)

Übrigens: Unsere neue Karriereseite finden Sie unter karriere.pflegimuri.ch. Reinschauen lohnt sich!

Employer Branding: So entsteht ein wertebasiertes Arbeitgeberversprechen

CURAVIVA, der nationale Branchenverband der Dienstleister für Menschen im Alter und ARTISET, die Föderation der Branchenverbände CURAVIVA, INSOS und YOUVITA, berichten in ihrem Format UPGRADE, wie die pflegimuri bei der Entwicklung ihres Arbeitgeberversprechens vorgegangen ist, welche Herausforderungen es zu meistern gilt, was ihr wichtig ist und wohin die Reise geht.

vaka aktuell Ausgabe 3/2024

Was bringt die zweite Etappe der Pflegeinitiative? Bessere Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten für die Pflegefachpersonen, das verspricht die zweite Etappe der Pflegeinitiative. Leider ging die Finanzierung der Mehrkosten vergessen.

Erfahren Sie mehr dazu in der neueste Ausgabe des Aargauer Branchenmagazins vaka aktuell. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre.

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