Tue Gutes und schreibe darüber

An goodnews@pflegimuri.ch können Mitarbeitende der pflegimuri, Be­wohner­innen, Bewohner, Angehörige und auch Sie in dieser herausfordernden Zeit gute Nachrichten schicken. Diese Botschaften müssen nichts Grossartiges beschreiben. Vielmehr sollen es erhellende Kleinigkeiten sein, als Gegenakzent zur Fülle der anspruchsvollen Meldungen: eine lustige Begebenheit, ein flotter Spruch, ein Wunsch. Die goodnews werden als Zeichen der Ermutigung, Zuversicht und des Zusammenhalts sowohl pflegimuri-intern als auch in Tagebuchform auf dieser Webseite publiziert.

 

7.4.20 | Frei und willig und wunderbar
Alois Hüsler gehört seit 2011 zum Team der rund 80 freiwilligen Helferinnen und Helfer der pflegimuri. Im normalen Alltag sind sie eine unverzichtbare Grösse: Sei es im Besuchs- oder Fahrdienst, in der Jassgruppe, beim Vorlesen oder in der tiergestützten Therapie. Die Kontakte zu den freiwilligen Helferinnen und Helfern fehlen aktuell enorm, sowohl den Bewohnerinnen und Bewohnern der pflegimuri als auch den Mitarbeitenden. So freut das Mail von Alois ganz besonders: «Liebe Grüsse und alles Gute. Schade, dass ich im Moment nicht helfen kann. Hoffe bald wieder. Bleibt zuversichtlich und geduldig.»
Zu diesem Zeichen an die goodnews-Mailbox passen auch die Zeilen von Esther Erni. Denn eine kleine, wertvolle Freiwilliger ist nach wie vor im Spezialeinsatz: «Unser Mahlzeitendienst, der Kontakt zur Aussenwelt – ein Aufsteller! Wir können viele Menschen in der momentanen Situation mit dem Mahlzeitendienst entlasten. Die zum Teil sehr persönlichen Gespräche am Telefon berühren und bewegen mich», so die Leiterin Hotellerie der pflegimuri und Kontaktperson Mahlzeitendienst. Sie fügt an: «Ein herzliches Dankeschön an unsere freiwilligen Fahrerinnen und Fahrer. Ohne ihren unermüdlichen, engagierten Einsatz wäre diese Dienstleistung nicht möglich.»


6.4.20 | Warum in die Ferne schweifen…
Frühlingsferienbeginn. Vielleicht waren ein paar Tage im Ferienhäuschen am Comersee geplant oder Velofahren auf Mallorca oder ein Shoppingtürli nach Antwerpen. Alles Schnee von gestern. Die Frühlingsferien 2020 lassen uns gemäss Mail von Beatrice Jelk an goodnews@pflegimuri.ch bisher eher vernachlässigte Destinationen neu entdecken. Ganz nach dem Motto… Das Gute liegt so nah. 

_Sofambik
_Haustralien
_Bangladusche
_Kloronto
_Bettland
_Balkongo
_Parkistan

5.4.20 | Palmsonntag | Albert Einstein über die Liebe
Es ist umstritten, ob der «Brief an seine Tochter Lieserl» wirklich von Albert Einstein stammt. Unbestritten ist, dass es ein sehr lesenswerter Brief ist. So empfindet auch Melanie Meister, Leiterin Hausdienst und Reinigungsequipe der pflegimuri: «Ich habe letztens diesen Brief gelesen und finde ihn sehr schön und passend in dieser Zeit.»

Als ich die Relativitätstheorie vorschlug, verstanden mich nur sehr wenige Menschen und was ich Dir jetzt schreibe, wird ebenso auf Missverständnisse und Vorurteilen in der Welt stossen. Ich bitte Dich dennoch, dass Du dies, die ganze Zeit die notwendig ist, beschützt. Jahre, Jahrzehnte, bis die Gesellschaft fortgeschritten genug ist, um das, was ich Dir hier erklären werde, zu akzeptieren.Es gibt eine extrem starke Kraft, für die die Wissenschaft bisher noch keine Formel gefunden hat. Es ist eine Kraft, die alle anderen beinhaltet, sie regelt und die sogar hinter jedem Phänomen steckt, das im Universum tätig ist und noch nicht von uns identifiziert wurde. Diese universelle Kraft ist LIEBE.

Wenn die Wissenschaftler nach einer einheitlichen Theorie des Universums suchten, vergassen sie bisher diese unsichtbare und mächtigste aller Kräfte.

Liebe ist Licht, da sie denjenigen erleuchtet, der sie aussendet und empfängt. Liebe ist Schwerkraft, weil sie einige Leute dazu bringt, sich zu anderen hingezogen zu fühlen. Liebe ist Macht, weil sie das Beste, das wir haben, vermehrt und nicht zulässt, dass die Menschheit durch ihren blinden Egoismus ausgelöscht wird. Liebe zeigt und offenbart. Durch die Liebe lebt und stirbt man. Liebe ist Gott und Gott ist die Liebe.

Diese Kraft erklärt alles und gibt dem Leben einen SINN. Dies ist die Variable, die wir zu lange ignoriert haben, vielleicht, weil wir vor der Liebe Angst haben. Sie ist schliesslich die einzige Macht im Universum, die der Mensch nicht nach seinem Willen steuern kann. Um die Liebe sichtbar zu machen, habe ich eine meiner berühmtesten Gleichungen genutzt. Wenn wir anstelle von E = mc2 die Energie akzeptieren, um die Welt durch Liebe zu heilen, kann man durch die Liebe multipliziert mal Lichtgeschwindigkeit hoch Quadrat zu dem Schluss kommen, dass die Liebe die mächtigste Kraft ist, die es gibt. Denn sie hat keine Grenzen.

…Nach dem Scheitern der Menschheit in der Nutzung und Kontrolle über die anderen Kräfte des Universums, die sich gegen uns gestellt haben, ist es unerlässlich, dass wir uns von einer anderen Art von Energie ernähren. Wenn wir wollen, dass unsere Art überleben soll, wenn wir einen Sinn im Leben finden wollen, wenn wir die Welt und alle fühlenden Wesen, das sie bewohnen, retten wollen, ist die Liebe die einzige und die letzte Antwort. Vielleicht sind wir noch nicht bereit, eine Bombe der Liebe zu bauen, ein Artefakt, das mächtig genug ist, allen Hass, Selbstsucht und Gier, die den Planeten plagen, zu zerstören. Allerdings trägt jeder Einzelne in sich einen kleinen, aber leistungsstarken Generator der Liebe, dessen Energie darauf wartet, befreit zu werden.

Wenn wir lernen, liebe Lieserl, diese universelle Energie, zu geben und zu empfangen, werden wir herausfinden, dass die Liebe alles überwindet, alles transzendiert und alles kann, denn die Liebe ist die Quintessenz des Lebens. Ich bedauere zutiefst, nicht in der Lage gewesen zu sein, das auszudrücken, was mein Herz enthält: mein ganzes Leben hat es leise für Dich geschlagen. Vielleicht ist es nun zu spät, mich zu entschuldigen, aber da die Zeit relativ ist, muss ich Dir wenigstens jetzt sagen, dass ich Dich liebe und dass ich durch Dich zur letzten Antwort gekommen bin.
Dein Vater, Albert Einstein

4.4.20 | Panflötenkonzert
Heute um 16 Uhr ist Premiere des Wunschkonzerts mit Panflöte. Dieses ermöglicht der Merenschwander Panflötist Jonas Gross per Livestream. Für die weiteren Konzerte jeweils samstags um 16 Uhr können Wünsche getätigt werden. Jonas Gross hat schon mehrfach in der pflegimuri konzertiert und freut sich, dies nun auf virtuelle Art zu tun. 

 

4.4.20 | Dankbarkeit
Eva, Klara, Brigtte, Eveline, Dorothee, Pia, Bernadette, Sonja, Romina, Nino, Ursula, Priska. Sie alle sind Angehörige von Bewohnerinnen und Bewohnern der pflegimuri. Ihre und viele weitere Zeichen der Verbundenheit treffen dieser Tage in der pflegimuri und auf der goodnews-Redaktion ein. Stets versehen mit Zuspruch wie: «Danke für die guten Ideen und die konstante Information der Angehörigen durch die pflegimuri. Das gibt ein gutes Gefühl.» Dieses Dankeschön für das Vertrauen in die Mitarbeitenden der pflegimuri geben wir hiermit gerne zurück.

 

3.4.20 | Schöne Post
Auf der Wohngruppe D der pflegimuri fehlt ein Messer in der Küche beziehungsweise in der Besteckschublade. Das ist aber nicht der Beginn eines Krimis, sondern von goodnews. Das besagte Messer ist unter Einhaltung aller Vorschriften zu einem gefahrlosen Brieföffner umfunktioniert worden. Denn die Wohngruppe D, genauer gesagt deren Bewohnerin Hedy Sp., erhält täglich so viel Post, dass ein Instrument zum effizienten Öffnen der Postberge benötigt wurde. Das Wunderbare an dieser Geschichte: Hedy Sp. teilt ihr Glück mit allen, die auf der Wohngruppe D wohnen und wirken. So ist es nun fixer Bestandteil des Tagesprogramms, dass Hedy Sp., wem immer dabei sein möchte, in der guten Stube aus ihren Briefen und Karten vorliest. Diese Aktion wurde von Familie Sp. und der für Hedy Sp. zuständigen freiwilligen Helferin auf die Beine gestellt.
Schön zu wissen, dass solcherlei Verbundenheit Kreise zieht. So wurde heute von der Fachstelle «Alter und Familie» im kantonalen Departement Gesundheit und Soziales die Aktion «Schöne Post» lanciert. Der Gedanke dahinter: Bilder von Aargauer Kindern und Erwachsenen sollen den Alltag von Menschen in Pflegeheimen aufhellen. Gleichzeitig kann die Bevölkerung dem Pflegepersonal in Spitälern, Pflegeheimen und der Spitex mit einem Bild zeigen, wie dankbar sie ist.

 

3.4.20 | Trotz allem ein Happy Birthday
Geburtstag feiern in Coronazeiten? Kein Problem für Kreative. So wurde Herr Geiser., Bewohner der pflegimuri, überrascht mit Geschenken und Minnesang; im Hof inszeniert, via Fenster zum Jubilar transportiert. Ein tolles Engagement, fröhliche, berührte Gesichter bei allen Beteiligten - ein wohl wahrlich unvergesslicher 95. Geburtstag.

 

 

 

2.4.20 | Spürbare Solidarität
Die goodnews-Aktion der pflegimuri wird ganz lässig unterstützt mit einem Inserat im und vom Amtlichen Anzeiger. Danke!

 

2.4.20 | In der Kürze liegt die Würze
Weil die Beiträge zum Wochenende etwas auführlicher sein werden, gibt es heute goodnews in Kurzform mit dem Verweis auf eine Politsatire. Damit laden Hilde und Ludwig Seibert ein zum Sichtwechsel auf das aktuelle Geschehen. Darüber hinaus grüssen sie ihren Bekannten und Seelsorger der pflegimuri, Andreas Zimmermann.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger
Es ist vollbracht! Alle Parteien sind zufrieden:
Die SVP ist glücklich, dass die Grenzen geschlossen sind.
Die SP freut sich, dass 42 Mrd. ans Volk verteilt werden.
Die Grünen feiern das Erreichen der Klimaziele vom Pariser Abkommen - 30 Jahre schneller als geplant.
Die CVP begrüsst, dass die Familie wieder zusammen ist.
Die FDP ist zufrieden, dass die Banken immerzu offen sind.
Und das alles ohne Wahlen.

 

1.4.20 | Scherz beiseite – lasst die goodnews sprechen
Die Medienmeldungen zu den goodnews der pflegimuri wurden gelesen und der Aufruf ruckzuck in die Tat umgesetzt. So schreibt Lony Steiger: «Ha grad Ziitig gläse und bi begeischteret vo euere neue Idee.» Ein besonderer Gruss geht an pflegimuri-Bewohnerin Hedy N. «Liebs Hedy, dir wünsch ich e guete, frohe Tag und säge dir und allne wo da lääsid: Händs schön und bliibid gsund. Übrigens: Im Herr Wernli sis Rezäpt vom Händwäsche und Singe (siehe weiter unten) hani grad übernoo.»

Die goodnews müssen nichts mit der pflegimuri zu tun haben. Das zeigt die kleine Geschichte aus dem persönlichen Umfeld von Peter Käch: «Unsere Mutter ist bald 91, aber rüstig und selbständig. Sie wohnt in einem Block mit vier weiteren auch älteren Parteien. Alle im Haus sind in der gleichen Lage, quasi in der Zwangsisolation. Jeden Tag versuchen sie sich gegenseitig mit einer Kleinigkeit aufzuheitern. So kam ihnen die Idee, einen «Apéro» durchzuführen. Gesagt, getan. Jeder liess also vom Balkon eine Schnur herunter und daran wurde eine Überraschung gehängt. So gingen Schnüre und Körbe auf und ab mit einem kleinen Prosecco, einem kleinen Bier und selbstgemachtem Gebäck. Man freute sich und prostete einander über das Balkongeländer in gehörigem Abstand zu. Der Tag wurde zu einem guten und glücklichen Tag.»

 

31.3.20 | Tue Gutes und schreibe darüber…
…das Motto von «goodnews» hat sich auch Eddy Schambron von der Aargauer Zeitung zu Herzen genommen und einen Artikel zur Aktion und zum aktuellen Alltag in der pflegimuri verfasst. Ebenso «Der Freiämter». Dieses Mittragen freut!


31.3.20 | Von Pabst zu Papst
Weil Angehörigen aktuell der Besuch in der pflegimuri untersagt ist, wird die Vielfalt der weiteren Kommunikationsmöglichkeiten umso reger genutzt. Daran lehnt die kleine Geschichte an, die Rita Staubli-Eichholzer zu erzählen weiss: «'Dä Best' ergab sich kurz bevor die pflegimuri abgeriegelt wurde: Ich 'müedete' schon eine Woche um bildliche Telefonie, weil wir - der Angehörige und ich - vor Jahren die 14-tägige Sars-Quarantäne erlebt hatten. Ich hatte der Leitung der pflegimuri offeriert, dass ich Radio Pabst privat beauftragen würde, bildliche Telefonie einzurichten.
Nun sassen wir also im Restaurant benedikt und der Seelsorger setzte sich in gebührendem Abstand zu uns. Just da kam der Herr Direktor auf uns zu und meinte zu mir: 'Sie müend denn ned im Pabst brichte!' Ich reagierte prompt: 'Ne nei, mer bättid dä scho selber!' Erst im Nachhinein wurde mir bewusst, dass Herr Direktor nicht den Papst in Rom gemeint hatte, sondern 'Radio Pabst in Muri.»


30.3.20 | Dä Schoggichueche vom Schatz
«Gerade in dieser Zeit braucht es Momente, um dem grauen Alltag zu entfliehen.» Mit diesen Worten wendet sich heute Jürg Bischofberger, Leiter Küche der pflegimuri, an die Bewohnerinnen und Bewohner. Weiter schreibt er: «Geniessen Sie darum diesen feinen Schoggikuchen bei einer Tasse aromatischen Kaffees...Sie wissen ja, Schoggi schüttet bekanntlich Glückshormone aus.» Den duftenden Grüssen aus der pflegimuri-Chuchi fügt Jürg Bischofberger im Nachsatz an: Vor Jahren wurde dieser Schoggikuchen als Bester seiner Art in der Schweiz ausgezeichnet und verrät ganz nach dem Motto «Liebe geht durch den Magen»: «S`Rezäpt esch vomene alte Schatz vom Chuchichef.»
N.B.: Weil Süsses aus der Küche der pflegimuri so beliebt ist, liefert der Mahlzeitendienst der pflegimuri ab heute seinen Kundinnen und Kunden neu täglich ein Dessert.

29.3.20 | Mehr Motivierendes
«Hallo ihr wunderbaren Engel!», schreiben Doris Wyss und Roby Meyer an die pflegimuri-goodnews. «Dass ihr rund um die Uhr für Dädi Paul W. da seid, ihn pflegt und ihn liebevoll umsorgt, ist nicht selbstverständlich. Ganz herzlichen Dank für euer Dasein! Wir wünschen euch viel Kraft, schaut auch zu euch selber und sorgt dafür, dass noch ein Quäntchen Zeit für eure Angehörigen bleibt!

Silvia Nobel grüsst via goodnews ihre Mutter Hedy und wünscht: «Bleib gesund!». Auch Sie bedankt sich beim Pflegepersonal. 

29.3.20 | Grüsse ans Grosi
«Ich denke viel an dich und hoffe, du bist wohlauf!», schreibt Daniel Wipf via goodnews@pflegimuri.ch an sein Grosi Louise St., Bewohnerin der pflegimuri, und fährt fort: «Lieber Gruess und schau guet zu dir.» PS an das ganze Personal: Respekt vor eurer Arbeit, eurer Kraft und Geduld!

28.3.20 | Gottesdienste aus Aargauer Kirchen
Gottesdienstübertragungen am Radio oder Fernsehen sind nichts Neues. Gottesdienstübertragungen aus Aargauer Kirchen auf dem lokalen Fernsehsender TeleM1 aber schon. Die halbstündigen reformierten und römisch-katholischen Gottesdienste werden gefeiert wie gewohnt, jedoch ohne Kirchenbesucherinnen und -besucher. Gemeinschaft wird über das gemeinsame Fernsehen geschaffen. Bis auf Weiteres, jeweils sonntags, 10 Uhr auf TeleM1

27.3.20 | Der virtuelle Kulturausflug ins Opernhaus Zürich
«Lächle immer und sei immer fröhlich, immer zufrieden, egal was passiert, lächle trotz deiner Sorgen und tausend Schmerzen», singt Prinz Sou-Chong und etabliert so den melancholischen Grundton von «Das Land des Lächelns». Für die Neuproduktion dieser traurig-schönen Operette von Franz Léhar kehrte Weltklasse-Tenor Piotr Beczala als Sou-Chong an das Opernhaus Zürich zurück. Er hat eine gleichberechtigte Partnerin in Julia Kleiter, die die Rolle der Lisa spielt. Fabio Luisi und Andreas Homoki zeichnen für diese Produktion verantwortlich und gehen mit der Sorgfalt vor, nach der das Genre der Operette verlangt. Andreas Homoki verlegt die Handlung in ein Pariser Variété-Theater aus den 1920er-Jahren mit Show-Treppe und schweren Vorhängen.
Dieser virtuelle Kulturausflug ins Opernhaus Zürich ist von Freitag, 27. März 18 Uhr bis Sonntag, 29. März, 24 Uhr verfügbar via www.opernhaus.ch

26.3.20 | Waschen wie Wernli
«Ich singe seit neuestem beim Händewaschen oder Händedesinfizieren immer zwei Mal ein Happy Birthday», schreibt Direktor Thomas Wernli in der März-Lohnpost an die Mitarbeitenden der pflegimuri und fährt fort: «Das garantiert die perfekte Händehygiene in 30 Sekunden.» Schliesslich fügt er an: «Happy Birthday kann laut, leise oder in Gedanken gesungen werden, je nach Stimmung»!


25.3.20 | #dieschweizsagtDANKE

Am Freitag, 20. März um exakt 12.30 Uhr traten erstmals in der Schweiz viele Menschen an ihr Fenster, auf ihren Balkon oder die Terrasse und applaudierten 60 Sekunden lang. Dieser Applaus galt all jenen Menschen die zurzeit Grossartiges leisten. So auch allen Mitarbeitenden der pflegimuri, die professionell, mit Umsicht, Fürsorge, Kreativität und einer gesunden Prise Humor den anspruchsvollen Alltag meistern. Weiter so!


24.3.20 | Orangen, Wienerli, Tulpen
Sie wären zum Verteilen während der Basler Fasnacht, zum Geniessen beim Autosalon oder zum Schmuck von Grossanlässen gedacht gewesen: Nun erhalten soziale Institutionen wie die pflegimuri zu Sonderkonditionen oder sogar als Geschenk Lebensmittel oder Blumen, damit diese nicht verderben, sondern Freude bereiten.